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Hersteller

YAMAHA - KAWASAKI - SEADOO - POLARIS - HYDROSPACE - HONDA - WAMILTONS - WEBER
YAMAHA International           YAMAHA Deutschland           YAMAHA Spanien

International      Deutschland          Spanien    

KAWASAKI International       KAWASAKI Deutschland

International                      Deutschland

SEADOO
POLARIS
HYDROSPACE
HONDA

 Hersteller des neuen 4-Takt Motors- (142 PS ), den unter anderem Wamiltons für den WammerJet MPE 750 verwendet

 
  Händler / Dealer  
Deutschland - 64319 Pfungstadt

 

Neue und gebrauchte Jets, Werkstatt, Ersatzteile, Bekleidung, Finanzierung, Zubehör

jet PORDA

YAMAHA + Hydrospace

 

 

         ( eigenes Rennteam )

1994 wurde die Fa. Jet- Porda von Yamaha Motor Deutschland zum autorisierten Händler ernannt.Thomas Porda setzte sehr viel Engagement in diese neue Sportart. Unter anderem war er Gründungsmitglied des ersten Deutschen Jetboot Sport Verbandes. Hier wurden seinerzeit die Weichen für die heutige Wassermotorrad-Verordnung des Bundesverkehrsministeriums gestellt. In Verbindung mit dem Wasser- und Schiffahrtsamt Mannheim sorgte er für die Freigaben der Jetskistrecken Speyer - Worms - Gernsheim - Biebesheim - Ginsheim die alle am Rhein im Großraum Frankfurt/Mannheim liegen. Ebenfalls beschaffte er Sondergenehmigungen zum Auslegen von Bojenfeldern auf dem Rhein, für die Rennsportler der Region.  Im Mai 1996 organisierte er den allerersten Lauf zu einer Deutschen Jetboot Meisterschaft im Holiday- Park in Haßloch/Pfalz. Von nun an verschrieb er sich dem Rennsport und war bis ins Jahr 2000 technischer Rennleiter aller deutschen Meisterschaftsläufe. In dieser Zeit erweckte er auch das JET-PORDA Racingteam zum Leben, welches viele nationale und internationale Titel einfuhr.Bis zum heutigen Tage ist die Fa. Jet- Porda ständig expandiert und nimmt mittlerweile im deutschen Händlernetz eine der führenden Positionen ein. Durch die guten Kontakte auch ins Ausland, gehören eine Vielzahl von Jetsportlern und Jetski-Vermietungen aus der ganzen Welt zum festen Kundenstamm. Als mittelständischer Meisterbetrieb steht Jet- Porda heute einer breiten Kundenschicht als kompetenter und professioneller Ansprechpartner rund um den Jetsport zur Verfügung.

 

Deutschland - 63165 Mühlheim am Main 

Kompetenz durch Erfahrung,  seit über 10 Jahren Für Volker Haseidl, dem gelernten“ KFZ
Service-Techniker“ begann alles im Jahre 1995.
Er wagte den Schritt sein langjähriges Hobby, als seinen Traumjob zu verwirklichen und gründete die Firma „Jet Factory“.
Als offizieller Vertragshändler für den Produktbereich Jet-Ski`s und Jet Boote von Kawasak
i und Bombardier startete er mit seiner neuen Firma „Jet Factory“.

1996 wurde die Produktpalette mit etwas außergewöhnlichen erweitert, nämlich den Quads.
Volker Haseidl begleitete die Entwicklung der Quads von Anfang an und zählt heute zu den ältesten Quad-Händlern in Deutschland.
Als Basis für ein erfolgreiches Firmenkonzept steht für Volker Haseidl  ua. die enge Zusammenarbeit mit seinen Herstellern. (Kawasaki und Bombardier)

Jet Factory Frankfurt

 

KAWASAKI - Bombardier  -  Sea-Doo

 

Deutschland - 50827 Köln

Deutschlands einziger Vertragshändler für Yamaha, Kawasaki und Bombardier

Größte Auswahl an Jet Skis, Wassersportbekleidung, Ersatz- und Zubehörteilen als auch FunToys in Deutschland. Jetzt auch mit gleichem Service und Leistung: Bombardier ATV s und Sportquads sowie Herkules und GOES Quads ab Lager lieferbar.Wir konzentrieren uns auf den Jetsport und alles was dazu gehört, wobei unser Spezialgebiet der Aftersales - Bereich ist. Über 2500 Kunden schätzen bereits unseren Service wir heißen auch Sie willkommen.

wt funsports

Bombardier  -  Sea-Doo

YAMAHA - Kawasaki

 
Deutschland - 56333 Winningen an der Mosel

 

- Ersatzteil-Schnellservice Europaweit -

 

Seit über 11 Jahren tätig!

Als autorisierter Vertragshändler von Kawasaki und Bombardier, BRP, Seadoo, Can-am für Jet, Jetboot  bieten wir die komplette Produktpalette nebst Ersatz- und Zubehörteilen an.

Wir sind Bombardier Exklusivhändler für Rhein Mosel. Darüber hinaus bieten wir Ihnen Service, Beratung, Jetvermietung auf der Mosel, Jet und Jetboottrailer namhafter Hersteller, Bekleidung für den Wassersport und sonstige Fun-Produkte. Neue und gebrauchte jets, Original Ersatzteile, Zubehör-Bekleidung, Bombardier Sea-Doo

z.B. -Bimini Top -Persenning -Abdeckungen - Impeller -Wakeboardhalter -Wakeboards-Wasserski -Öle -Trailer

Bootskennzeichen(geschnittene Aufkleber)

- Neoprenbekleidung -Schuhe -Wassersportbekleidung

-Schwimmwesten  -Funreifen

-Bananen -Fender - Taue -Wakeboard-Seile

-Motortuning -Motorenservice

 

 

 

Jetstore.de

Weinland & Kolker

Bombardier - Kawasaki - Sea-Doo

 

Deutschland - 68526 Ladenburg

Wenn Sie Spaß an Jet-Ski haben,
dann sind Sie bei uns richtig.
Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an neuen
und gebrauchten Jet`s an.

Es ist uns ein Anliegen, Sie bei der Auswahl zu beraten und informieren.
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit einer Probefahrt in unserem angrenzendem Gewässer.

Bei uns finden Sie auch die Ersatzteile und das Zubehör zu günstigen Konditionen.

 

 

 

 

JET HOLZMANN

Yamaha, Sea-Doo. Polaris, Kawasaki, Honda

 

 

Deutschland - 76185 Karlsruhe

Seit über 20 Jahren sind wir Ihr kompetenter Partner in Sachen Fun-Sport.  Wir bieten Ihnen Full-Service im Bereich Jet-Ski und ATVs / Quads. Durch unsere bestens ausgestattete Werkstatt lösen wir jedes Problem im Handumdrehen. Kommen Sie doch einfach mal vorbei und schauen sich unsere Modell-Palette von Kawasaki (JetSki, ATV und Quad), Yamaha (WaveRunner, ATV und Quad), Honda (ATV und Quad) und Herkules (ATV und Quad) an.

 

 

jetline-funcrafts.de

                 Kawasaki - Yamaha

 

 

Deutschland - 27607 Langen-Debstedt

Neue und gebrauchte Jets, Werkstatt, Ersatzteile - Toller Onlineshop: Zubehör, Bekleidung,Tubes, Pumpen,  Jobeartikel.... 

 

 

motorradnest.de

 

Kawasaki

 

A- 2320 Mannswörth

Jetskizone

Neue und gebrauchte Jetskis. Zubehör, Onlinekatalog ( jetskizone.at ).....Wir - das sind - Albert/begeisterter Jetskifahrer & Wassersportler & Dimi / U.I.M.- Aquabike Classpro European Championship - Europameister 2004 / Freestyle, 4. der Weltmeisterschaft, mehrfacher Österreichischer Staatsmeister, ... & unsere Partner.  „komplett Anbieter - alles aus einer Hand“ die Wünsche unserer Kunden zu erfüllen und die Anbieter/Dienstleister (Tuning, Ausrüstung, Jetski-Events, ... alles rund um Jetski & Wassersport - wie Wasserski, Wakeboard, Tubes, ...) so zu verknüpfen, dass wir unseren Kunden eine kompetente Anlaufstelle für alle seine Anfragen sein können.  OnlineShop, in welchem wir selbst rund 1300 Artikel anbieten. NEU ist ab jetzt auch ein neuer MORMAII SHOP  mit Neopren - Textil - Zubehör - Bademode - ... (zu finden unter  OnlineShop). Unser OnlineShop wird ständig mit neuen Produktgruppen erweitert und aktualisiert. In Rund um den Wassersport sind wir gerne ein kompetenter Partner für Ihre Anliegen und bieten Ihnen innovative und kundenorientierte Produktlösungen. Jetski, Wakeboard, Wasserski, Beachwear & Freizeitbekleidung, Neoprenbekleidung,... 
     
 
  Deutschsprachige Seiten  
JSC Wavesurf-at Wir sind eine Gruppe von Leuten aus Oberösterreich, die Spaß am "Jeten" haben

Tolle Seite mit allen möglichen Infos zum Thema Jet , Gästebuch, Eventkalender, Fotogallerie, Rennberichte .........

 

 

watercraft.de

beinhaltet:

jetboot.de + jetbootsport.de

"die" 2 Seiten der Jetboot Fans

l jetsport.de   :: Freestyle ::     Tuningtipps und Anleitungen - Neuigkeiten - Bilder & Clips - Videoclips
jet Challenge

Die Website des Jetski-Tourensports

 JetChallenge.de arbeitet zusammen mit        WTG - Wassertourismus-Guide an einer Erweiterung des WTG-Kartenmaterials, Jetski- und Wasserskistrecken sollen gesucht und angez Neuer Bereich angelegt: Strecken & Regeln

jetski-power.de Jetski-Power beschäftigt sich mit allem rund um Wasser-Motor-Sport. Vor allem haben wir uns auf Jetskis spezialisiert. Wir bieten einen umfangreichen Service rund um das so genannte Wassermotorrad "Jetski" an.  Ob Motorschaden, Leistungstuning oder spezielle Wünsche wie Fusseinläße, wir setzen Ihre Vorstellungen professionell um. Auch ausgefallene Wünsche, wie Verarbeitung von GFK und Carbon stellen für uns eine Aufgabe dar. Unser Online-Shop mit Wassersportartikeln, wie zum Beispiel des Markenherstellers "JOBE", wartet mit zahlreichen Artikeln und Zubehörteilen rund ums Thema Sonne, Strand und Meer auf Sie...

Aber Jetski-Power ist nicht nur Jetski- und Wassersporthändler, denn Jetski-Power ist auch eine Community, wo sich Fans des Jetski-Sports treffen und Erfahrungen austauschen (Gästebuch + Forum) und natürlich ihren Sport in Verbindung mit Events ausleben können.... Dazu soll auch unser neues Forum beisteuern. Hier können sich Fans nicht nur über Jetskis und Motoren austauschen, sondern auch selber Anzeigen aufgeben...

Zugehörigkeit zu Jetski-Power wird durch den originalen Jetski-Power Aufkleber nach außen gezeigt, den Ihr nur bei uns bekommt..
Hinweis: Der neue Online-Shop 2004 ist leider noch im Aufbau und wird später Online gehen.

jetshop.de

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Eigenes Rennteam, haben ne tolle Suchfunktion für Originalteile von Yamaha, Bombardier, Sea-Doo, Kawasak mit Zeichnungen + Ebay Store

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jetski.fr Le Guide du Jetski sur Internet / MUSEUM - Plus de 450 Jetski référencés
     
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Dale´s Jet Sports specializes in providing superior jet ski parts and service for all types of personal watercraft.  PWC-News, Galerie, Race Schedules
  Zubehör/ Jet  
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Toller Onlineshop für Neu und Gebrauchtteile      ( Kawasaki, Yamaha, Seadoo, Polaris )

jetparts-online Europas führender Online-Händler. Auch Gebrauchtteile zu haben. Hilfefunktion ist auch auf Deutsch vorhanden.
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leider nur auf französisch 

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Wassersport Jansen Toller Onlineshop - alles rund um den Wassersport.

Wassersport Jansen ist seit über 25 Jahren Spezialanbieter. Ein junges, kompetentes Team das selbst aus Wettkampf- und Hobby-Sportlern besteht, und mit ganzem Herzen für Wassersport lebt. Es ist nicht nur wichtig zu wissen, welche Produkte für wen, unter welchen Voraussetzungen, wann und wo einsetzbar sind. Wichtig ist, dass die Verkäufer verstehen, um was es in jedem Sport geht, und so für jeden einzelnen Kunden "das perfekte Equipment" finden.
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Ein umfangreiches Sortiment mit größtmöglicher Auswahl und besten Marken gewährleistet für jeden das perfekte Equipment. Dass wir dabei ständig am Zahn der Zeit sind, ist selbstverständlich. Aufgrund unserer zahlreichen Vertriebe und des Großeinkaufs resultiert für Sie das beste Preis-Leistungsverhältnis. Grundsätzlich haben wir alle angebotenen Artikel auf Lager.

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decathlon Decathlon hat weltweit Niederlassungen. Markenware aber auch Eigenentwicklungen wie TRIBORD ( Neopren ) werden in riesigen Ausstellungsräumen zu günstigen Preisen angeboten. 
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Liste von allenmöglichen Helmhersteller
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Aufblasbar zum SchleppenLeine und Zubehör

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Hier in unserem Online Shop finden Sie Artikel im Bereich Bootszubehoer, Wassersportartikel, Badeartikel und Freizeitartikel wie aufblasbare Tube, Schleppringe rund oder dreieckig für eine bis vier Personnen Artikel zum schleppen wie den Skibob, Bananen und weitere Fun  Artikel. Wasserski für Erwachsene und Kinder aus Holz und Kunststoff, Paarski und Monoski und das passende Zubehör

be-wassersport.de  

Toller Shop rund ums Boot
Wassersport und Zubehör von A-Z
Towables

die erste " anziehbare" Tube
• Der Sumo ist ein neuer und besonders aufregender Freestyle Tube.
• Der Fahrer rutsch in den Tube und hält sich an einer 60” Leine fest.
• Der Tube ist nicht mit dem Boot verbunden.
• Mit dem Tube kann man sich um 360 Grad von rechts nach links drehen. Über die Welle springen oder einfach geradeaus ziehen lassen.
• Da der Tube nur eine Kammer hat ist er schnell aufgeblasen.
• Auch geeignet zum paddeln und schwimmen.
• Der Sumo hat eine 60” Leine mit Hantel inklusive die an eine 60” Zugleine befestigt werden kann.

 

   

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baayaa.de Tubes - Wasserreifen - funartikel
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watertoys.co.za

Tubes - Wasserreifen - fun artikel

 

   
  private Seiten  
Markus Erlach The spirit of Jetski..., mit Eventkalender....

irgenwie mit /www.jetski-racing.at/ verbunden

Marc Sickerling

-- Jetski Freestyle --

 Freestyler Marc Sickerling ist mehrfacher Jetski Freestyle Weltmeister

Mark Sickerling stellt sich vor:
Person
Hier finden Sie Informationen über meine Person.
Titel
Eine Auflistung meiner Erfolge.
Sponsor
Meine Sponsoren für die Saison 2004.
Jet-Ski: Mein Jetski für die Saison 2004.
Gallery
Eine Gallery mit Bildern.
Links
Eine Ausflug ins WWW.
Video
Eine Auswahl von Videoclips.
News
Hier findet Ihr Informationen und News aus der Jet-Ski Szene, die News werden alle monatlich aktualisiert

MADLEX
Freestyler MADLEX stellt sich vor...
Deutscher Meister 2007
Niederländischer Meister 2007
Erstplatzierter in Belgien und #5 bei der Europa Meisterschaft

Werdegang, wie er zum Freestylesport gekommen ist, was er erreicht hat, was er für Jets gefahren hat, Sponsoren... Events.. . Aktuelles .... Tolle Seite mit viel Informationen.

crazymueller Profil , Freestyleforum, Gästebuch..
     
Albert van Heijningen Freestyle - Profil des Niederlänischen Fahrers
 

 

stehno.at

schöne Seite mit aktueller Newsseite, Eventkalender,  Gästebuch, Bildergallery, Memberlogin, 

alfateam.org Willkommen auf der Homepage vom alfa team e. V.    Wassersport im Lausitzer Seenland. mit Gästebuch, Vereinsnachrichten, Veranstaltungskalender...
  Renn - TEAMS  
patrick sikic Teamvorstellung, Eventkalender, Gästebuch, Bildergallerie. Patrick Sicic, Thomas Weidlinger, Manfred Nimmervoll,
 

jet-porda

 
  rh-jetski-racing.nl/  
  martinschaub.de/  
  jetski.lu/  
  magicianracing.com/  
  kripajet.be/  
ttt-GIRLPOWER Racing Team Vorstellung des Frauen -Racingteams Bildergallerie, Eventkalender
o2r.be Jetskiclub des Barages de l´Eau d´Heure ( Belgien ) mit Rennteam -
     
teamxtremejetskiing Freestyle Rennteam:

 Donald "The Outlaw" Smith

 

Verbände  

IJSBA International Jet Sports Boating Association
AWA American Watercraft Association
BJSA Associação Brasileira de Jet Ski - Brazilian Jet Sport Association  

 

Allerlei  
Kunst und Sport

Wer noch ein Geschenk zu Weihnachten oder zum Geburtstag sucht:

Kunst und Sport von Pascal Jean Delorme, französischer Maler, Sportkunstgalerie. Galerie von Kunstwerken die auf Sportarten basieren, wie z.B. Windsurfen, Snowboardfahren, Skifahren, Surfen, Jetskifahren,Kitesurfen, Inlineskating und Skateboardfahren.

 
Exotic Signs / Graphic Kits DESIGN - Super Design Kit Konsole, hier könnt ihr für jedes Model euer eigenes Design für den Jetski entwerfen und die Aufkleber bestellen.
Pwc today
jetskinews.com
  Sailpress

 

 
allsportsresortmaurik.nl riesengroßes Funsportgelände. Hier werden alle möglichen Sportarten angeboten, von Wasserski, Jetski, MX, Quad... bis zum Bogenschießen.
jetskiclub.nl
 

 

ez-dock

Machen Sie das Anlegen und ins Wasser lassen zum Teil Ihres Vergnügens !

EZ Port ist die einfache drive-on, drive-off Methode des Trockendockens. Kein Winschen, Kurbeln, Pumpen oder Hinaufziehen.

Das schwimmende EZ Port Modul passt sich den wechselnden Wasserhöhen an und schützt das Fahrzeug vor Schäden, die durch Wind oder Wellengang verursacht werden. EZ Port ist so einfach zu benutzen, dass sowohl das Hinauffahren als auch das Ablegen selbst für PWC - Anfänger ein Kinderspiel ist.

Und EZ Port ist ein einzelnes Element, das allein oder in Verbindung mit anderen Stegmodulen genutzt werden kann. Für die Montage braucht man nur wenige Werkzeuge und kaum Zeit. Das EZ Port Trockendocksystem ist das Schnellste, Einfachste und am leichtesten zu bedienende.

Superiorjetties Pontons, modulare Schwimmpontons , Landestege, Ski Docks, Hebelifte......

jetmate The Jetscape Sport is for the personal watercraft enthusiast who needs more from their PWC. With the rating of your watercraft and the Jetscape your able to transport 8-9 people plus all your gear.

 

nautorplay

Kettenfahrzeug für den Transport des Jetskis.

Optimal um längere Wege über den Strand zu bewältigen.
Strandwagen, beach waggon - slipwagen

 

 

Surf Wagon Strandwagen - Hersteller

chariots de jet

cadkat EuroTrax - Ballonrädern
Slipwagen Strandwagen
Nauticexpo Riesenplattform für alles was mit Wassersport zu tun hat: Jetskis , Boote,  Zubehör ,  Klamotten, Schwimmpnotons.....
sponsor-service.de wie finde ich einen Sponsor...
fotocommunity.de Aufnahmen vom Profi...
boatersoutlet.com
reisemedizin
Seascooter
Das Mittelmeer
Das Mittelmeer 2

was tun nach Quallenkontakt?

 
Quallen
Quallen 2
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http://www.jetboot.de linksammlng
     

 impellers.at

linksammlng

 

Hier noch ein sehr interessanter Bericht über Haie im Mittelmeer. Bitte unbedingt "ganz" durchlesen, hört sich erst mal dramatisch an, ist aber unterm Strich beruhigend. Genaugenommen passiert im Mittelmeer überhaupt nichts, Jetskifahrer hat´s jedenfalls noch keinen erwischt.

Haiangriffe im Mittelmeer 

 

QUELLE:  Von Ian K. Fergusson - Shark Info -  weitere Seiten: www.hai.ch

Schon die blosse Andeutung eines Haiangriffs im Mittelmeer überrascht - ja entsetzt - die vielen Millionen Menschen, die diese Region jedes Jahr besuchen. Aus biologischer und historischer Sicht sollte die Tatsache, dass Haie in der Region nur mit einer fast zu vernachlässigen Häufigkeit von 0.42 Fällen im Jahr überhaupt Menschen beissen, nun wirklich niemanden überraschen. Die einzige Überraschung liegt wohl eher in der so auffallend geringen Häufigkeit von Haiangriffen.

Das Vorkommen von etwa 46 Haiarten im Mittelmeer - 16 von ihnen mit 3 oder mehr Metern Länge und 15 potentiell gefährliche Arten - macht das gelegentliche Zusammentreffen zwischen dem Menschen und diesen Tieren im am häufigsten besuchten und meistbereisten Meer fast unvermeidbar. Obwohl das Mittelmeer kaum 0.7% der weltweiten Wasserfläche ausmacht, ist die hohe Anzahl der am und im Mittelmeer Erholung und Einkommen suchenden Menschen enorm und steht in keinem Verhältnis zu seiner relativen geographischen Fläche.

Auch die Geschichte gibt Hinweise auf die Gefährlichkeit der Haie im Mittelmeer. Wie so vieles, das die Interaktion zwischen Mensch, Tier und Umwelt widerspiegelt, stammt die erste Erwähnung des Phänomens Haiangriff nicht etwa von mit Palmen gesäumten tropischen Stränden, sondern aus der Wiege der Zivilisation: dem Mittelmeer. Erstmals schon von den alten griechischen Geschichtsschreibern viele Jahre vor Christi Geburt erwähnt, weckten Haiunfälle doch erst vor kurzem grösseres Interesse der Medien und der zweckorientierten Wissenschaft. Bedauerlicherweise wurden sie aber gleichzeitig mit einem grundlosen Tabu belegt oder aufgrund falscher Informationen sowie oftmals mit purer Übertreibung beschrieben. Diese negativen Aspekte sind nirgends offensichtlicher als in den Mittelmeerländern, wo der durch Tourismus verdiente Lebensunterhalt jegliche rationale Haltung gegenüber Haiangriffen oder den Haien selbst verhindert.

In diesem Artikel versuche ich das allgemein emotional behandelte Thema «Haiangriff» mit Fakten und Beweisen zu beleuchten. Ich hoffe, dass das geringe Risiko eines Haiangriffs im «Mittleren Meer» danach mit besserem Hintergrund und rationellerem Denken angegangen werden kann.

Beginnen wir mit dem Wenigen, das über Mensch-Hai-Interaktionen in dieser stark besiedelten Region der Erde publiziert wurde. Wie im klassischen halbwissenschaftlichen Buch «Shark and Survival» von Schultz & Malin beschrieben, trug das ursprünglich unter der Aufsicht der US Navy geführte «Shark Attack File» (SAF) für die Zeit zwischen 1862 und 1963 eher unvollständige Daten von Haiangriffen in der Mittelmeerregion zusammen. Obwohl Haiangriffe im Mittelmeer erstmals bereits in der Antike beschrieben wurden, gibt es kaum Veröffentlichungen über Mensch-Hai-Interaktionen im Mittelmeer. Wegen ohnehin dürftiger Berichterstattung und weil die Streichung der staatlichen Finanzierung im Jahre 1965 die Möglichkeit zur Datensammlung ausserhalb den USA und speziell in nicht englischsprachigen Ländern stark reduzierte, enthält auch das SAF bis 1990 kaum Daten zu Haiunfällen.

Richten der Kiefer

Kein Drohverhalten, sondern das Richten der Kiefer nach dem Fressen!

© Shark info

Viele Jahrzehnte zuvor, im Jahre 1909, beschrieben die sizilianischen Wissenschafter Drs. M. Condorelli und G. Perrando den Fang einer 4.5 m langen, weiblichen Weissen Hais vor Capo San Croce, nahe Augusta im östlichen Sizilien. Darauf veröffentlichten sie eine medizinische Untersuchung der Überreste von 3 im Magen des Tieres gefundenen Leichen. 1960 untersuchte der bekannte italienische Fischkundler Georgio Bini den ohne Verletzungen abgelaufenen Angriff eines Weissen Hais auf den Gerätetaucher Goffredo Lombardo, der vor San Felice Circeo, Terracina, in West-Italien Fische harpunierte. Im Jahre 1976, auf dem Höhepunkt der durch den Film «Der Weisse Hai/JAWS» verursachten Hai-Hysterie, beschrieben der Rochen-Spezialist Christian Capapç und Kollegen die potentielle Gefahr von Haiangriffen vor der tunesischen Küste und berichteten von einem Angriff auf einen Speerfischer vor Bechateur, nahe Bizerte. Erst kürzlich, 1996, veröffentlichte ich, als Teil einer grösseren Abhandlung über Auftreten und Biologie dieser Art im Mittelmeer, einige weitere Kommentare zu Begegnungen zwischen Menschen und Weissen Haien in der Region.

Um, ausser den beschriebenen, noch weitere, veröffentlichte und wissenschaftlich fundierten Fakten über Haiangriffe im Raume des Mittelmeers zu finden, müsste auch der fleissigste Gelehrte auf dem Gebiet des Haiverhaltens zeitlich sehr weit zurück suchen. Die Regenbogenpresse der Region berichtete jedoch über eine grössere Anzahl von weiteren Begegnungen, wovon einige von Giudici & Fino in ihrem 1989 veröffentlichten Buch «Squali del Mediterraneo» beschrieben wurden.

Es lohnt sich, kurz auf die steigende Medien-Popularität des Themas «Haie im Mittelmeer» einzugehen. Der vielleicht nennenswerteste und die weltweite Aufmerksamkeit der Medien erregende Angriff im Mittelmeer war der rätselhafte Tod des Gerätetauchers Luciano Costanzo. Der Taucher starb offensichtlich an den Folgen eines unprovozierten Angriffs eines Weissen Hais am 2. Februar 1989 im Golf von Baratti, nahe Piombino an der Küste der Toskana in Italien. Dieser einzelne Unfall wurde wiederholt in den Medien abgedruckt und erschien sogar vierfarbig in normalerweise eher konservativen Zeitschriften wie der «Times» in London, und «blutige» Schlagzeilen erschienen überall in Europa. Seit das weltweite Medieninteresse am Weissen Hai generell zugenommen hat, geniesst diese Haiart - und die seltenen Angriffe auf Schwimmer und Boote - auch im Mittelmeer grössere Aufmerksamkeit. Kurz vor dem Verfassen dieses Artikels, im September 1998, wurde ein sehr grosser Weisser Hai (ca. 5.5 m) von einem Sportangler-Boot aus, 35 km vor Senigallia, an der italienischen Adriaküste, mit Video gefilmt. Diese Begegnung wurde verbreitet als «Haiangriff» bezeichnet. In Wirklichkeit versuchte jedoch nur ein hungriger Weisser Hai einem unachtsamen Angler einen gefangenen und bereits toten Hai unter der Nase wegzuschnappen!

Paradoxerweise wurde die einzigartige Tatsache dieser Hainachricht - dass sie nämlich vom ersten überhaupt je lebend im Mittelmeer gefilmten Weissen Hai handelte - von den Journalisten völlig ignoriert. Für die Tier-Filmemacher war dies aber ein Thema, sie beeilten sich die Filmrechte zu erwerben. Es lohnt sich über diesen speziellen Fall einige Hintergrundinformationen zu geben, denn bereits in den vergangenen Jahrzehnten gab es, meist zwischen August und September, in derselben Region der Adriaküste Italiens Weisshai-Aktivitäten: So suchte im Jahre 1989 ein grosses Tier - genannt Willie - wiederholt die Gewässer vor Rimini auf; 1986 fand nahe der Po-Mündung ein Angriff auf ein Sportangler-Boot statt; vor Venedig wurde 1977 eine wissenschaftliche Plattform auf seltsame Weise gerammt und in Riccione wurde 1986 ein österreichischer Speerfischer angegriffen und verletzt. Trotz all dieser historischen Fakten bezeichnen viele Reporter - wohl etwas unbeholfen - den 1998 gefilmten Weissen Hai als «den ersten in adriatischen Gewässern gesichteten Weissen Hai». Soviel zur Recherche von Fakten.

Ich frage mich, warum die meisten Diskussionen über Haiangriffe - oder tatsächlich nur Begegnungen mit Weissen Haien - im Mittelmeer, von solch falschen Informationen begleitet werden? Vielleicht liegt einer der Hauptgründe darin, dass eine verlässliche Auflistung von Haiangriffen in der Region in der Literatur nicht existiert und für Journalisten sowie ebenso für die meisten Haiforscher nicht zugänglich ist. In anderen Regionen mit viel häufigeren Haiangriffen - wie Kalifornien, Florida, Südafrika oder Australien - finden sich Institutionen, die gemeldete Begegnungen laufend aktualisieren. Diese Register stehen typischerweise unter der Schirmherrschaft des ISAF (International Shark Attack File), das aus der SAF-Datenbank der US Navy hervorging.

Die zuvor erwähnte Situation im Mittelmeer ist jedoch in Änderung begriffen. In den letzten Jahren entwickelte sich, als Ablage des ISAF, das MEDSAF (Mediterranean Shark Attack File), eine Gemeinschaftsarbeit verschiedener Haiwissenschafter der Region und insbesondere Italiens. Das MEDSAF befindet sich beim SHARK TRUST - eine gemeinnützige Tierschutzorganisation in England - und wird zur Zeit von mir unterhalten. Die stetige Vervollständigung zielt darauf ab, intensivere Untersuchungen von Haiangriffen auch in der Region voranzutreiben, wie sie in anderen Gebieten der Welt bereits üblich sind. Die Intensivierung der Führung dieser Datensammlung ist mit den Zielen des SHARK TRUST gut vereinbar. Schlussendlich profitieren von der Veröffentlichung der das überraschend geringe Risiko von Haiunfällen im Mittelmeer belegenden Statistiken sowohl die breite Öffentlichkeit als auch die betroffenen Haie der Region.

An dieser Stelle ist - entgegen anders lautenden Vermutungen, wie zum Beispiel der im Buch «Shark Attacks» von Alex MacCormick unterschwellig angedeuteten Verschwörungstheorie - deutlich zu sagen, dass weder das ISAF noch das MEDSAF die Statistiken der Haiangriffe im Mittelmeer vor mit guter Absicht anfragenden Personen irgendwie verheimlichen. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich klar sagen, dass es auch keine Indizien dafür gibt, dass Haiangriffe im Mittelmeer von Ländern, in deren Hoheitsgebiet sie vorkamen, bewusst verschwiegen würden, nur um deren breite Veröffentlichung zu verhindern. Im Gegenteil, öffentliche Stellen waren eine grosse Hilfe bei der Führung und Korrektur der gegenwärtigen MEDSAF-Datenbank.

Dies sind die Tatsachen:

Bis zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels wurden im MEDAF seit 1899 60 Fälle von Haiangriffen auf Menschen oder Boote (einschliesslich Kanus) im Mittelmeer registriert. Die einzelnen Fälle können in die im Folgenden beschriebenen Unterkategorien unterteilt werden:

Unprovozierte Interaktionen mit Verletzungen von Schwimmern/Tauchern

Diese Kategorie liefert die wichtigsten Statistiken für den Vergleich der relativen Gefahr von Haiunfällen mit Schwimmern/Tauchern in den verschiedenen Regionen der Welt. Obwohl frühere Datenbanken, wie diejenige von Schultz & Malin von 1963, die tatsächliche Anzahl von verlässlich bestätigten Ereignissen aus der Mittelmeerregion stark unterschätzt hatten, ist die totale Anzahl, im Verhältnis zu den Millionen von Menschen, die seit 1899 jedes Jahr im Mittelmeer schwammen und tauchten, sehr niedrig. Der letzte Unfall mit Körperverletzung geschah am 3. September 1993 200 m vor Playa de les Arenes, einem Strand von Valencia (Katalonien) an der spanischen Costa Blanca. Das Opfer, der regelmässig an diesem Strand schwimmende Einwohner Jorge Hernandez, wurde an der Oberfläche von einem kleinen Hai ihm unbekannter Art angefallen. Später beschrieb er den Hai als «schlank», «schwarz» und etwa 2 m lang. Die Zehen am linken Fuss des Opfers wurden beim Unfall verletzt. Zur Erinnerung: Der letzte tödliche Unfall im Mittelmeerraum ist der viel zitierte Fall des italienischen Tauchers Luciano Costanzo im Februar 1989.

Nahaufnahme

Genaue Kenntniss des Verhaltens einer Haiart ermöglicht die Beobachtung aus nächster Nähe (Aufnahme mit 15mm Objektiv aus ca. 1 m Entfernung).

© Shark info

Während der letzten Jahrzehnte nahmen die Angriffe auf Surfer in wärmeren Gewässern weltweit zu und wurden meist dem Weissen Hai (Carachordon carcharias) zugeschrieben. Viele wissenschaftliche Kommentatoren begründen die Unfälle mit einer Verwechslung der Haie, die irrtümlicherweise Surfer auf ihren Brettern mit natürlicher Beute (Seehunde und Seelöwen) verwechseln sollen. Doch diese Theorie könnte, wenigstens aus globaler Sicht gesehen, sehr wohl auch nur eine sehr grobe Vereinfachung darstellen. Seehunde sind im Mittelmeer extrem selten. Es gibt keine Indizien dafür, dass die isolierten an einigen Stellen im Mittelmeer vorkommenden Mönchsrobben auch von Weissen Haien gejagt werden. Trotzdem zeigt ein erst kürzlicher Angriff auf einen Surfer im Mittelmeer, dass das Interesse der Weissen Haie an Surfbrettern und ähnlichen, an der Oberfläche treibenden Objekten, nicht auf Regionen beschränkt ist, wo Robben ihre hauptsächliche Beute sind. Am 6. Juni 1989, nachmittags um 3 Uhr 30, vor Marinella nahe Marina di Carrara (Toskana) im nordwestlichen Italien, wurde der lokale Surfer Ezio Bocedi von einem 3 m langen Hai - mit grösster Sicherheit ein Weisser Hai - schwer am rechten Oberschenkel verletzt. Bocedi lag auf dem Surfbrett und liess, um zu urinieren, den Unterkörper ins Wasser hängen. Ob das Urinieren den Hai anzog ist unklar. Bocedi selbst glaubt es nicht, weil er das Tier sich schon vorher nähern und ihn einige Sekunden lang umkreisen gesehen hatte. Damit deutete er an, dass die Neugierde des Hais durch visuelle Eindrücke bereits vor dem Urinieren geweckt worden war.

Luft/See-Katastrophen, wie Schiffsuntergänge oder Flugzeugabstürze, galten schon lange als Inbegriff der Haigefahr schlechthin, dies insbesondere im Pazifik während des Zweiten Weltkriegs. 492 vor Christus beschrieb Herodot den ersten Fall eines Haiangriffs auf einen schiffbrüchigen Matrosen während der Zerstörung der persischen Flotte vor Athos, Griechenland. Wie auch immer, trotz intensiver Schiffs- und Flugaktivitäten im Mittelmeeraum während des Zweiten Weltkriegs, sind Haiangriffe überraschend selten geblieben. Im August 1943 war der US-Pilot Leutnant R. Kurtz gezwungen, seine Maschine etwa 65 km südlich von Neapel notzuwassern, als er sich nach einem Luftangriff auf Neapel auf dem Rückweg befand. Während er auf Rettung wartete wurde er mehrfach von verschiedenen Haien gebissen und erlitt Verletzungen an beiden Händen und Armen. Zweifellos blieben weitere ähnliche Fälle vor dem chaotischen Hintergrund des Krieges unerkannt.

Begegnungen von Haien mit Schwimmern und Tauchern ohne Verletzungen

Zur Zeit sind 6 in diese Kategorie gehörende Fälle registriert. Der jüngste fand am 15. Juni 1983 bei Riomaggiore (Italien) statt, wo der Gerätetaucher Roberto Piaviali von einem 3 m langen, aggressiven Weissen Hai in 5 m Tiefe belästigt wurde. Piaviali floh zum nahen Tauchboot, wo der Hai mit hölzernen Stöcken vertrieben wurde.

Diese Kategorie von Angriffen benötigt beim Entscheid, ob man sie auflisten soll oder nicht, besondere Umsicht. Bei allen Begegnungen zwischen Haien und Tauchern könnten dem Hai auch fälschlicherweise Aggression oder irgendeine Angriffsabsicht unterstellt werden. Um in diese Kategorie zu fallen, muss feststehen, dass der Kontakt mit dem Hai oder den Haien unmittelbar bevorstand und, wie in Piavalis Fall, nur durch kontrollierten Rückzug vermieden werden konnte. Das am besten beschriebene Beispiel in dieser Kategorie: Ein 4.2 m langer, weiblicher Weisser Hai biss mehrmals schwer auf den Taucher Goffredo Lombardo ein, als dieser im September 1956 etwa 6 km vor San Felice Circeo (Italien) am Grund tauchte. Er wurde gerettet, weil er dem Hai mit seiner Harpune in den Kopf schoss. Glücklicherweise blieb Lombardo, trotz einer Vielzahl von Biss-Schäden an seinen Flaschen und anderen Ausrüstungsteilen, völlig unverletzt. Ebenso bemerkenswert ist, dass Lombardo einen Tag später an dieselbe Stelle zurückkehrte, nach dem Hai angelte und denselben Weissen Hai, der ihn angegriffen hatte, auch tatsächlich erwischte. Wie von Giorgio Bini in einem ausführlichen Bericht (veröffentlicht 1960) beschrieben und fotografiert wurde, hatte der Hai noch immer die Wunde vom Harpunenpfeil am Kopf.

An selben Ort, bei San Felice Circeo, fand 1960 ein weiterer, sehr ähnlicher Angriff eines männlichen Weissen Hais auf zwei Taucher ohne Verletzung statt. Sie begegneten dem Tier, als es, begleitet von einem grösseren Weibchen, nahe dem Meeresgrund schwamm. Die sehr interessante Beobachtung lässt aggressives Verhalten im Zusammenhang mit dem Paarungsverhalten in Erwägung ziehen. Zusätzlich ist zu erwähnen, dass im September 1962, erneut am selben Ort, der speerfischende Gerätetaucher Maurizio Sarra weniger Glück hatte. Er verstarb auf dem Operationstisch als Folge seiner schweren Beinverletzungen, die ihm ein Weisser Hai beigebracht hatte. Sarra war mit 3 Freunden getaucht und wurde angegriffen, nachdem er eben einen harpunierten Barsch ins Boot gebracht hatte und wieder auf dem Weg zum Grund war.

Angriffe auf Boote, Kanus, usw.

An vielen Orten der Welt, wo Weisse Haie vorkommen, werden Boote von ihnen häufig «untersucht» und sogar angebissen. Dies ist im Mittelmeer nicht anders. Die Tendenz erwachsener Weisser Haie mit Fischerbooten, Vergnügungsbooten und kleineren Schiffen wie zum Beispiel Kanus aggressiv zu interagieren, wurde seit vielen Jahrzehnten beschrieben. 1881 erwähnte der respektierte Fischkundler Döderlein, dass lokale Fischer gewarnt wurden, nachdem ein Weisser Hai in der Strasse von Messina ein Boot angegriffen hatte. In der MEDSAF-Datenbank finden sich für den Zeitraum von 1908 - 1935 weitere frühe Berichte ähnlicher Begegnungen mit Weissen Haien vor Triest (Italien), vor der Halbinsel Istriens (Kroatien), im Bosporus (Türkei), vor Barcelona (Spanien) und in der Ionischen See vor Catania (Sizilien). In den 80er Jahren wurde eine kleine Anzahl von unprovozierten Angriffen auf kleine Boote bei der Insel Elba und vor der Po-Mündung in der Adria registriert. Das erste bekannte Ereignis im Mittelmeer mit einem Kanu - vergleichbar mit Angriffen auf Kajaks oder ähnliches in anderen Teilen der Welt - geschah am 30. Juli 1991 um 3 Uhr 30 nachmittags, nur 20 m vor dem bevölkerten Strand der Bucht von Tigullio bei Santa Margherita, Ligurien (Italien). Die einheimische Ivana Iacaccia befand sich mit einem 2 m langen, weissen Fiberglas-Kanu in 9 m tiefem Wasser gerade auf dem Rückweg ans Ufer, als sie von einem Weisser Hai von ca. 3.5 m Länge angegriffen wurde. Die Haiart konnte durch die Beschädigung am Kanurumpf und durch ein zufällig im Fiberglas stecken gebliebenes Zahnfragment eindeutig identifiziert werden. Geht man von der gegenwärtig enormen Zunahme der Popularität solcher Boote und ähnlich grosser Surfboards und Pedalos in den Ferienzentren des Mittelmeers aus, erstaunt es vielleicht, dass es seit 1991 zu keinem weiteren Zwischenfall gekommen ist (ein Angriff eines Weissen Hais auf einen Windsurfer mit Körperverletzung geschah im März 1986, allerdings knapp ausserhalb des Mittelmeers in Tarifa, Spanien, auf der atlantischen Seite Gibraltars). Die Statistiken belegen klar das extrem kleine Risiko eines Haiangriffs im Mittelmeer. Dies insbesondere im Vergleich zu anderen Regionen der Welt, wo sporadische Angriffe von Weissen Haien auf kleine Wasserfahrzeuge praktisch jedes Jahr vorkommen.

Provozierte Angriffe auf Menschen

Provozierte Haiangriffe sind an gewissen Orten der Welt relativ häufig. Taucher interagieren bewusst mit verschiedenen Haiarten und Menschen können beim Angeln von Haien mit den erregten und sich verteidigenden Tieren - entweder im Wasser oder wenn die Haie an Bord gehievt werden - in direkten Kontakt kommen. Bisher wurden 4 solcher Ereignisse im Mittelmeer gemeldet, wobei 3 davon mit nicht tödlichen Verletzungen endeten. In 2 dieser Fälle wurden Blauhaie (Prionace glauca) eindeutig identifiziert, sowie ein Sechskiemenhai (Hexanchus griseus) in einem dritten Fall und eine Makrelenhai-Art (Familie Lamnidae) - möglicherweise ein Weisser Hai - im vierten Fall. Alle diese Fälle ereigneten sich in den Küstengewässern Italiens.

Zweifelhafte Aufzeichnungen

Eine letzte (und immer wieder schwierige!) Kategorie des MEDSAF wird unter dem Titel «Begegnungen, die weitere Bestätigung benötigen» geführt. Diese Kategorie umfasst derzeit 10 Fälle, wovon 4 «tödlich» endeten. Die Mehrzahl geschah vor 1980. Mit Hilfe von rund ums Mittelmeer arbeitenden Wissenschaftern arbeitet man nun daran, die Richtigkeit dieser Ereignisse entweder zu widerlegen oder zu bestätigen. Bei der reichen maritimen Erbschaft der Region und der langen Geschichte lokaler und regionaler Bevölkerungsgruppen ist die mündliche Überlieferung von Haiangriffen ein zu erwartender und üblicher Bestandteil späterer Wissenschaft. Sofern diese Ereignisse jedoch nicht mit glaubwürdigen und nachprüfbaren Aussagen von Augenzeugen, Zeitungsberichten, Polizeirapporten oder dergleichen belegt werden können, fallen die meisten für statistische Zwecke ausser Betracht.

QUELLE:  Von Ian K. Fergusson - Shark Info -  weitere Seiten: www.hai.ch

 

 

Gesetze -- Vorschriften - Führerschein - Spanien ( Costa Blanca )

Bericht aus der Costa Blanca Nachrichten von 1. Juli 2005 Nr. 1124

Jetski - Fahren im Land Valencia ist sicherer geworden – für Fahrer wie für Badegäste. Kein Wunschdenken vieler, die sich vor wenigen  Jahren kaum noch ins Wasser trauten, sondern Wirklichkeit, nachdem der Gesetzgeber neue Bestimmungen einführte. So wurde eine reihe von entscheidende Festlegungen getroffen: Mindestalter, Abstand zu Badegebieten und Küstenstreifen, obligatorische Ausfahrkanäle und Nachfahrverbot. Nunmehr gilt:

Mindestalter 18

Das Mindestalter für Nutzer von Jetski ( Motos Náuticas ) wurde auf 18 Jahre festgesetzt.

Liegt eine elterliche Erlaubnis vor, dürfen die „ Wassermotorräder“ bereits ab 16 Jahren gefahren werden.

Führerscheinklassen

Die nächste Unterscheidung wird zwischen Privatnutzung, Tagesmiete und Stundenmiete gemacht. Dementsprechend werden unterschiedliche Führerscheine verlangt.

Privatnutzer und diejenigen, die ein Jetski tageweise anmieten, müssen eine Fahrerlaubnis vorweisen.

Akzeptiert werden zu einen Bootsführerscheine der folgenden drei Klassen:

Führerschein für Küstenfahrt ( partón para navegación básica ), Führerschein für große Küstenfahrt ( patrón de empacaciones de recreo ) und Führerschein Seefahrt ( patrón de/capitán de yate).

Zum andern gelten die neu eingeführten Führerscheine für Jetski, die sich nach den PS richten.

Führerschein Klasse „A“ für Jetski mit über 110 PS,

Führerschein Klasse „B“ für Jetski zwischen 55 und 110 PS,

Führerschein Klasse „C“ mit unter 55 PS.

Ausgestellt werden die Führerscheine von der Generaldirektion der Handelsmarine ( Dirección General de Marina Mercante ) oder den jeweils zuständigen Stellen der Landesregierungen.

Die Führerscheinklasse „C“ kann auch vom Jetski-Verband ( Sitz Valencia Tel. 963 957 111 ) erteilt werden.

Jetski zur Miete

Werden die „Motos Nauticos“ für stunden gemietet, so wird vom Nutzer kein Führerschein verlangt. Allerdings ist die Vermietungsfirma verpflichtet, eine theoretische einführung in Fahrbestimmungen und Handhabung des Jetskis zu geben.

Gerade für die Urlaubszeiten ist dies für Urlauber, die nicht Spanisch sprechen, häufig ein Problem.

In den Touristenhochburgen wie Dénia, Calpe, Benidorm, Altea, oder Torrevieja haben aber deutsch- oder englisch – sprachige Anbieter diese Marktlücke geschlossen.

Weiterhin müssen Jetski- Anbieter eine Reihe von Auflagen erfüllen, dazu gehört:

Nur Jetskis mit maximal 54,4 PS anzubieten.

Einen mindestens 200 Meter von der Küste entfernten und durch Bojen gekennzeichneten Parcours einzurichten.

Innerhalb des Parcours eine Insel zum Anlegen der Jetskis zu bieten.

Weg von Badegebieten

Grundsätzlich ist es Jetski-Fahrern untersagt, sich mehr als 200 Meter an die Küste heranzuwagen.

Um aufs offene Meer zu gelangen, müssen „Moto Náuticas“ eigens angelegt Ausfahrtkanäle nutzen.

In den Kanälen st eine Maximalgeschwindigkeit von drei Knoten vorgeschrieben.

In keinem Fall darf in Badegebieten eingedrungen werden,

Jetskis dürfen nur noch bei Tageslicht und auch dann nur an Tagen mit guter sicht benutzt werden.

Alle „Motos Náuticas“ müssen mit einer Plakette ausgerüstet sein, die an gut sichtbarer stell über die Bedienungsanweisungen für das Fahrzeug informiert.

Merke: immer Schein ( See ) und Versicherung dabeihaben. 

 

 
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